Länge: 1:05 Min
- Menschenrechte, Rechtssysteme und warum Christen nicht schweigen können
Preis: 9,80€
16. Mai 2012
Seit rund einem Monat liegt die Logos Hope bereits im Trockendock auf den Philippinen. Im Video (Länge 4:04 min) kann man die spannende Einfahrt ins Dock miterleben.
Wer noch ganz andere spannende und lebensverändernde Berichte und Videos über den Dienst der Logos Hope erleben möchte, ist ganz herzlich zu einer der Veranstaltungen in der Zeit vom 17.5. - 28.5. eingeladen. Drei Mitglieder der Schiffsbesatzung werden einen Einblick gewähren und erzählen, wie Gott dieses Schiff täglich gebraucht, um den Menschen in den Hafenstädten dieser Welt Bildung, Hilfe und Hoffnung zu bringen.
11. Mai 2012
Vom 10. bis 24. Mai 2012 hat sich Tobias Schultz, der Leiter von OM Deutschland, etwas Ungewöhnliches vorgenommen: Er wird mit dem Fahrrad eine Rundtour durch alle 16 deutschen Bundesländer machen. Das Ziel der Radtour ist für Tobias, aus dem stressigen Alltag herauszukommen und die Arbeit der OM-Teams in Deutschland bekannt zu machen. „Ich freue mich schon sehr auf die Zeit“, meint er. „Sportlich wird es eine echte Herausforderung für mich werden. Doch die Zeit wird mir helfen abzuschalten und aus dem Dauerdruck des Alltags auszusteigen. Darüber hinaus möchte ich diese Gelegenheit nutzen, um Werbung für die Arbeit von OM in Deutschland zu machen.“
In den vergangenen Jahren hat OM Deutschland drei missionale Teams aufgebaut – in Hamburg, Halle/Saale und Heilbronn. Diese Teams wollen Wege entdecken, wie Christen in Deutschland auf glaubwürdige und verständliche Weise ihren Nachbarn Jesus bekannt machen können. Alle drei Teams sind durch ihre Arbeit Multiplikatoren, um möglichst viele Christen zu einem authentischen und missionalen Leben zu inspirieren und anzuleiten.
Tobias plant, alle drei Teams auf seiner Deutschlandtour zu besuchen. Er wird täglich einen kurzen Bericht und ein paar Gedanken auf dem Blog von OM Deutschland veröffentlichen. Dies gibt die Möglichkeit, seine Tour live mitzuverfolgen – auch seine Route in Echtzeit auf einer Deutschlandkarte!
07. Mai 2012
Schultaschen sind eine wunderbare Möglichkeit, um Familien und Schulen nicht nur mit praktischer materieller Hilfe zu segnen, sondern auch noch hilfreiche Literatur weiterzugeben.
Stabile Schultaschen gibt es in Bosnien nicht zu kaufen und viele kinderreiche Familien wissen kaum, wie sie die Schulkosten ihrer Kinder decken können. Die Arbeitslosigkeit liegt bei 43% und in der Region nördlich von Bihac ist sie sogar noch weit höher. Seit sieben Jahren führt OM dort Schultaschen-Projekte durch – mit guten Erfahrungen und Rückmeldungen. Dieses Jahr sollen die bedürftigen Kinder rund um den abgelegenen Ort Buzim mit gefüllten Schultaschen zum Schulstart beschenken werden. Dort gibt es 12 Schulen mit 850 Schülern in den ersten vier Schulklassen und die Zahl der Oberstufenschüler ist noch größer.
26. April 2012
Bei einem Besuch auf der Logos Hope machte eine philippinische Firma interaktive Panoramaaufnahmen von der Logos Hope. Wie wäre es mit einem Besuch auf der Logos Hope genau jetzt? Viel Spass bei deinem vielleicht ersten Besuch auf dem Schiff.
Und wenn es dich interessiert, dann schau doch mal unter "Deine Möglichkeiten" nach und entdecke, wie du Teil von diesem Dienst werden kannst.
11. April 2012
Moldawien ist das Armenhaus Europas. Schon seit Jahren sind Österreicher mit OM in Moldawien aktiv und helfen den Menschen vor Ort in ihrer Not. Egal ob in Tagesstätten für Kinder, bei der Versorgung von alten Menschen, beim Bau von Kinderspielplätzen und in der Versorgung von armen Familien mit Feuerholz, Kleidung, Schulmaterialien, immer geht es darum, den Einzelnen zu sehen und wertzuschätzen.
Der nachfolgende Film (in Englisch) gibt einen kleinen Eindruck von dieser Arbeit.
05. April 2012
Ohne "freiwillig & ehrenvoll" das würde das gesellschaftliche Leben in Österreich zusammenbrechen und sogar Kirchen könnten ihre Dienste nicht weiterführen! Das ehrenamtliche Engagement wird in unserer Zeit oft nur mit „Freiwilligkeit“ gleichgesetzt. Das stimmt und ist doch nur die Hälfte der Wahrheit. Denn ursprünglich lag die Betonung stärker auf dem Wort „Ehre“. Es war und ist ehrenvoll, wenn man sich mit seiner Zeit und seinen Fähigkeiten für andere einsetzt, um ihnen Hoffnung und eine Lebensperspektive zu geben.
26. März 2012
Im Juli 2011 startete der türkische Bibelkorrespondenzkurs (BKK) eine 18monatige Initiative um alle Einwohner der 81 Provinzen des Landes herauszufordern die Ansprüche von Christus ernst zu nehmen. In mehr als einem Drittel dieser Provinzen gibt es keinerlei Zusammenkunft von Gläubigen, in vielen sind überhaupt keine Gläubigen bekannt. Der BKK arbeitet mit internationalen freiwilligen Gemeinde- und Jugendgruppen, bietet Schulung und Beratung an und stellt Literatur und andere Medien für die Verteilung in jeder Provinz zur Verfügung. Auf der Homepage von Projekt 1881 gibt es ausführliche Informationen und die Möglichkeit sich persönlich an dieser Initiative im Gebet und auf andere Arten zu beteiligen.
21. März 2012
Ein junger südafrikanischer Mitarbeiter kam mit einem Taxifahrer ins Gespräch über die Schiffsarbeit. Dabei erwähnte er, dass das Schiff bald in ein anderes Land in Südamerika fahren werde. „Ich kenne eine Familie, die musst du unbedingt treffen“, sagte der Taxifahrer daraufhin. Der Mitarbeiter besuchte diese Familie und erfuhr, dass deren Tochter als Prostituierte in eben diesem südamerikanischen Land arbeitete. „Wir haben den Kontakt mit ihr verloren. Bitte suche sie, wenn du in Surinam bist!“ Als das Schiff in dem Land anlegte, erinnerte sich der Mitarbeiter an diese Bitte und machte sich auf die Suche nach der „verlorenen Tochter“. Doch wo sollte er sie suchen? Am ehesten im Rotlichtviertel, dachte er. Er ging los, täuschte sich jedoch im Stadtteil. Trotzdem fand er das Bordell, in dem die Tochter arbeitete. Er organisierte für sie einen Besuch auf dem Schiff. Sie kam an Bord, hörte von Jesus und entschied sich, ihm zu vertrauen. Schiffsmitarbeitende brachten sie in Kontakt mit einheimischen Christen und diese halfen ihr, von der Prostitution loszukommen. Als das Schiff ablegte, stand die „gefundene Tochter“ zusammen mit Gemeindeleitern auf der Hafenmauer und winkte den Schiffsmitarbeitenden zu. Es hatte sich herausgestellt, dass der Taxifahrer, mit dem die ganze Geschichte begonnen hatte, ihr Bruder war.
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